Hanföl Wirkung & Anwendung

Reichhaltiges, wirkungsvolles Öl für innerliche und äußere Anwendung

CBD
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Hanföl wird, genauso wie die Hanfpflanze Cannabis Sativa und ihre Extrakte selbst, immer beliebter. Es kommt unter anderem in der Küche und als Hautpflege zum Einsatz, dient aber auch als natürliche Alternative zu Medikamenten. Vorweg muss gesagt werden: CBD Öl und Hanfsamenöl ist nicht das gleiche – es sind zwei unterschiedliche Produkte, die allerdings beide nicht berauschend wirken (kaum bis gar kein THC-Gehalt). Den Ruf als “Königin der Speiseöle” trägt es nicht umsonst.

Was ist Hanföl?

Hanföl ist ein exquisites Öl mit nussigem Geschmack, das aus der Handpflanze gewonnen wird. Um das Öl zu produzieren, wird eine ganze Menge an Hanfsamen benötigt. Rund 10 Kilogramm Hanfsamen der Hanfpflanze ergeben drei Liter Hanföl.

Es enthält das beste Fettsäurenmuster aller Speiseöle und auch die lebenswichtigen Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure) und Omega-3- (Alpha-Linolensäure) liegen beim Hanfsamenöl in perfekter Zusammensetzung, nämlich 3:1 vor. Zudem lässt sich im Hanföl auch Gamma Linolensäure finden. Die ist für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt.

Durch die wertvollen Inhaltsstoffe des Hanfsamenöls eignet es sich sowohl zur Äußeren als auch zur Inneren Anwendung. Besonders Menschen, die an Hautproblemen wie Schuppenfleche oder Neurodermitis leiden, profitieren vom Öl.

Da Hanf auch hierzulande angebaut wird, ist das Öl eine hervorragende Alternative zu Kokos- oder Avocadoöl.

Übrigens: Je dunkler das Öl, desto nussiger und intensiver ist der nussige Geschmack.

Ist Hanföl besser als andere Öle?

Auch andere Pflanzenöle weisen hohe Werte von mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf. Genauso wie Hanföl. Beispielsweise Distelöl, Mohnöl, Traubenkernöl oder das gern genutzte Sonnenblumenöl, dass sich in Deutschlands Küchen findet. Olivenöl oder auch Rapsöl weisen zusätzlich sehr viele einfach ungesättigte Fettsäuren auf.

Schon gewusst? Gesättigte Fettsäuren hingegen finden Sie in tierischen Fetten.

Trotzdem ist Hanf-Öl besser für die Gesundheit als andere Öle. Warum?

Alpha-Linolensäure (Omega-3) und Linolsäure (Omega-6) können vom Körper nicht selbst gebildet werden. Sie sind aber essentielle Fettsäuren und müssen dem Körper durch Nahrung zugeführt werden.

In den meisten Ölen überwiegt der Anteil an Fettsäuren Omega-6 ganz klar den Anteil an Omega-3 Fettsäuren. Ins Distelöl sind 155 x mehr Omega-6- als Omega-3-Fettsäuren enthalten. Sonnenblumenöl immerhin 128-mal mehr.

Vorteile von Hanföl auf einen Blick

Das Verhältnis beim Distelöl beträgt also 155:1, beim Sonnenblumenöl 128:1.

Hanfsamenöl bietet ein Verhältnis von 3:1 und damit exakt die Zusammensetzung, die der Körper benötigt. Und auch nur in diesem Verhältnis kann die Alpha-Linolensäure zu den wichtigen, langkettigen Fettsäuren EPA und DHA umgebaut werden.

Natürlich gibt es auch Studien, die sich mit Hanföl und seiner Wirkung beschäftigen. Zum Beispiel die “The cardiac and haemostatic effects of dietary hempseed” von Delfin Rodriguez-Leyva und Grant N Pierce, die sich unter anderem der Wirkweise aufs Herz widmet.

Gewöhnliche Speiseöle können dem Körper schaden

Was viele nicht wissen, ist dass es durch den hohen Anteil an Fettsäuren Omega-6 in vielen Ölen zu Problemen kommen kann.

Problem 1: Die Linolsäure kann im Körper zur entzündungsfördernden Arachidonsäure umgewandelt werden. Das bedeutet, dass die Entstehung sämtlicher Krankheiten, die mit chronisch entzündlichen Prozessen in Verbindung stehen, gefördert werden können. Dazu gehören zum Beispiel

  • Arthritis
  • Parodontits
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Diabetes
  • Arteriosklerose
  • Etc.

 

Problem 2: Bestehen bereits entzündliche Krankheiten, können diese durch einen zu hohen Anteil der Arachnidonsäure deutlich verstärkt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Hanföl und CBD Öl?

Der auffälligste Unterschied von Hanföl und CBD Öl liegt in der Herstellung. CBD Öl wird aus den grünen Bestandteilen der Hanfpflanze hergestellt, Hanfsamenöl aus deren Samen.

Auch die Inhaltsstoffe von CBD– und Hanföl sind nicht gleich. Ebenso wenig der Geschmack und dermedizinische Effekt. Das Öl hat zwar positive Effekte auf die Haut gemeinhin besitzt es, im Gegensatz zu CBD Öl, aber keine medizinischen Eigenschaften. Aufgrund seiner Inhaltsstoffe wird Hanföl aber immer häufiger als Speiseöl oder Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt.

Immer wieder sind Kunden unsicher, ob in Hanf-Öl Cannabinoide stecken oder nicht. Und ja, auch in Hanfsamenöl stecken Cannabinoide (CBD). Im Gegensatz zu CBD aber bedeutend weniger.

Zum Vergleich:

10 ml Hanfsamenöl enthalten rund 0,8 Mikrogramm CBD

10 ml CBD Öl enthalten locker 1.000 bis 2.000 Mikrogramm CBD

Die Inhaltsstoffe von Hanfsamenöl

Hanföl kombiniert wertvolle Komponenten und ist daher gut für die eigene Gesundheit. Rund 75% mehrfach ungesättigte Fettsäuren befinden sich im Öl. Wie im ersten Abschnitt erwähnt, bietet Hanfsamenöl die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Während letztere auch einfach mithilfe von anderen Pflanzenölen eingenommen werden können, ist es bei Omega-3-Fettsäuren schon schwieriger. Diese Fettsäure wird auch als “marine Fettsäure” bezeichnet. Marin deshalb, weil sich Omega-3 zum Großteil in Kaltwasserfischen wie Hering, Lachs, Makrelen oder Thunfisch befindet.

Wenn Sie nicht gern Fisch essen, stellen die Öle eine optimale Alternative dar, um den Omega-3-Haushalt intakt zu halten.

Ebenfalls enthalten sind Carotinoide wie Beta-Carotin. Beta-Carotin ist die Vorstufe von Vitamin A. Das wiederum ist besonders wertvoll für die Augengesundheit, gesunde Schleimhäute und ebenfalls für die Haut.

Weitere wertvolle Inhaltsstoffe des Öls:

  • Ölsäure, Palmitinsäure, Linolsäure, Stearinsäure, Gamma Linolensäure

Ungesättigte Fettsäuren sind gut für die Regeneration der Zellen und die Hirnfunktion

  • Vitamin E, B1, B2
  • Mineralstoffe wie Phosphor, Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium
  • Spurenelemente wie Eisen, geringe Mengen Kupfer, Mangan und Zink

Wie wirkt Hanföl?

Zwar dürfen keine Wirkversprechen oder Heilaussagen gemacht werden, allerdings gibt es etliche Erfahrungsberichte zur Anwendung von Hanföl. Die lassen tief blicken: Hanfsamenöl soll seine positive Wirkung nicht nur in der Küche zum Kochen oder als Hautpflegeprodukt beweisen, sondern auch bei Entzündungen lindernd wirken.

Wie wird Hanföl angewendet?

Hanföl wird anders dosiert als CBD Öl. Dennoch gilt auch beim Hanfsamenöl: Starten Sie mit einer geringen Menge pro Tag und schauen, wie Ihr Körper auf das Öl reagiert.

Anfänger sollten zu Beginn einen Teelöffel Hanföl pro Tag zu sich nehmen. Sofern das Öl gut vertragen wird, kann nach 7 Tagen bzw. Einer Woche auf zwei Teelöffel pro Tag umgestellt werden.

Wichtig: Treten Nebenwirkungen auf, sollte auf die Einnahme des Öls verzichtet oder aber die Menge reduziert werden.

Wann sollte man Hanföl einnehmen?

Idealerweise nehmen Sie das Öl etwa 30 Minuten nach einer Mahlzeit ein.

Wann wirkt Hanföl?

Die Wirkung von Hanföl tritt etwa nach 15 bis 60 Minuten ein. Der positive Effekt hält für eine Dauer von durchschnittlich 4 bis 8 Stunden an.

Innerliche Anwendung von Hanföl

Die innerliche Anwendung von Hanföl fällt sehr flexibel aus. Sie können das Öl direkt vom Löffel einnehmen, oder aber es mit Salaten kombinieren. Es besteht auch die Möglichkeit, das Öl mit Getränken zu mischen oder es beim Braten zu verwenden. Am besten kombinieren Sie das Hanfsamenöl mit vitaminreichen Lebensmitteln, denn es hilft dabei, die enthaltenen Nährstoffe besser aufzunehmen.

Vorsicht: Erhitzen Sie das Öl nicht über 160 °C. Andernfalls werden die Bestandteile zerstört.

Äußerliche Anwendung von Hanföl

Auch äußerlich ist die Anwendung von Hanföl kinderleicht. Es kann nach Belieben auf zu behandelnde Hautstellen aufgetragen werden. Neigen Sie zu trockener Haut, wird sie es Ihnen danken, wenn sie das Öl täglich auf die betroffenen Partien auftragen.

Leiden Sie an Hauterkrankungen, sollten Sie das Öl mehrmals täglich auftragen. Alternativ können sie auch Kompressen darin tränken und diese auf die Haut bringen.

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Für was ist Hanföl gut?

Hanföl hat positiven Einfluss auf viele körperliche Dinge. Von Haaren, über die Haut bis hin zu Erkrankungen und Entzündungen.

Hanföl für die Haut

Das Hanföl für die Epidermis interessant ist, liegt vorrangig daran, dass es Linolensäure enthält. Das natürliche Öl wird dank seiner entzündungshemmenden Eigenschaften immer häufiger von Menschen genutzt, die an Neurodermitis oder Schuppenflechte leiden.

Ferner gelten die Öle als hervorragender Feuchtigkeitsspender. Erfahrungsberichten nach zu urteilen, lassen sich

  • Ekzeme
  • Irritationen
  • Ausschläge
  • Juckreiz

sehr gut mit dem Öl behandeln. Um die Symptome bestmöglich zu lindern, wird dabei sehr oft eine äußere und innere Einnahme empfohlen.

Hanföl bei chronischen Entzündungen

Hanföl enthält verschiedene Bestandteile, die bei Entzündungen wirksam sind. Unter anderem Stearinsäure. Diese wird nach der Einnahme zur entzündungshemmenden Fettsäure EPA umgewandelt.

Sicher gibt es einige Öle, die entzündungshemmend wirken, allerdings weisen viele von ihnen einen starken und oftmals gewöhnungsbedürftigen, als unangenehm empfundenen Geschmack auf. Das kommt zum Beispiel bei Nachtkerzenöl sehr oft vor. Der nussige Geschmack des Öls eignet sich für die pure Aufnahme genauso gut, wie zum Verfeinern der Salate, Dips oder auch Smoothies.

Hanföl für die Haare

Auch für die Haare ist Hanföl gut geeignet. Es pflegt Haar und Kopfhaut gleichermaßen. Je nach Haarlänge sollten Sie zur Pflege 1-2 Teelöffel des Öls im handtuchtrockenen Haar verteilen. Lassen Sie es für ein paar Stunden einwirken und waschen Sie Ihr im Anschluss mit einem milden, silikonfreien Shampoo.

Vorsicht: Hanföl besitzt einen grünen Ton. Bei hellblonden, weißen und grauen Haaren kann das Öl aufgrund des Chlorophyll-Anteils eine färbende Wirkung haben.

Hanföl bei Hormonstörungen und Bluthochdruck

Die enthaltene Gamma Linolensäure im Hanfsamenöl hilft bei hormonellen Störungen wie PMS oder den Wechseljahren und unterstützt die Herstellung eines harmonischen Hormonhaushaltes. Auch wird der Blutdruck gesenkt

Für einen optimalen Effekt sollte das Öl eingenommen werden.

Hanföl für Vegetarier und Veganer

Zahlreiche Menschen, die auf eine gesunde Ernährung Wert legen, verzichten oft auf Fleisch. Damit der Mensch dennoch alle nötigen Nährstoffe aufnimmt, muss er damit extra versorgt werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Besonders vorteilhaft beim Hanfsamenöl ist dabei, dass die beiden mehrfach ungesättigten Fettsäuren in einer idealen Verbindung vorhanden sind.

Nebenwirkungen von Hanföl

Hanföl enthält keine berauschenden Substanzen und darf auch von Kindern und Schwangeren eingenommen werden. Bei CBD Ölen sieht das aufgrund der Inhaltsstoffe anders aus.

Das Öl ist ein rein natürliches Produkt und gilt als sehr nebenwirkungsarm. Dennoch kann es zu Kontraindikationen kommen:

  • Allergische Reaktion (Rötungen und Pusteln bei äußerer Anwendung)

Tritt eine solche Reaktion auf, sollte die Behandlung sofort abgebrochen werden. Reinigen Sie die Haut mit warmem Wasser. Nach ein paar Stunden sollten die Anzeichen der Allergie abgeklungen sein. Im Zweifel suchen Sie bitte immer einen Arzt auf.

  • Magenprobleme (bei innerer Anwendung)

Zu Beginn der Einnahme verspüren zahlreiche Menschen das Gefühl von Magendrücken. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass das Hanföl nicht vertragen wird.

Tipp: Bei einem flauen Magen, sollten Sie versuchen, das Hanföl zunächst gemeinsam mit Lebensmitteln oder Getränken einzunehmen. Zudem sollten Sie vorerst nur eine kleine Menge einnehmen.

Wie wird Hanfsamenöl hergestellt?

Hanföl ist an sich ein Nebenprodukt des Anbaus, das bei der Gewinnung von Hanffasern entsteht. Die aufgefangenen Samen werden gewonnen und nach einer schonenden Ernte weiterverarbeitet, um ein hochwertiges Hanfsamenöl zu erhalten.

Der Samen selbst besitzt eine sehr feste Schale. Diese schützt ihn optimal vor Umwelteinflüssen wie Sonnenlicht oder Sauerstoff. Um Öl zu gewinnen, muss der Samen zunächst vorsichtig geschält werden. Das geschieht in der Regel maschinell.

Im Anschluss werden die Hanfsamen, bzw. Hanfnüsse, in einer Ölmühle gepresst. Die Presstemperatur liegt etwa zwischen 40 °C und 60 °C. Diese Temperatur zählt zur Kaltpressung und sorgt dafür, dass die wertvollen Bestandteile des Öls nicht durch Hitze reduziert oder geschädigt werden.

Pro Hektar Hanf ergibt sich ein Ölertrag von ca. 180 bis 350 Liter (bei 30 bis 35% Ölgehalt) für die Produktion.

Worauf beim Hanfsamenöl kaufen achten?

Wenn Sie Hanföl kaufen möchten, gibt es ein paar Dinge, auf die Sie achten sollten.

Dazu gehört zum Beispiel die Qualität. Wählen Sie ein Hanföl mit Bio-Qualität / Bio Hanföl. So können Sie ausschließen, dass Mittel zur Schädlingsbekämpfung beim Anbau eingesetzt wurden. Das kommt leider immer wieder vor, obwohl Hanf von Natur aus einen Selbstschutz gegen Schädlinge aufweist. Das Bio-Siegel zeigt auch, dass keine chemischen Beigaben ins Öl gemischt wurden.

Wichtig ist auch ein Bio Hanföl zu kaufen, das kaltgepresst wurde. Nur so bleiben möglichst viele der wertvollen, gesunden Inhaltsstoffe erhalten.

aus erster Pressung kommt. Mit jeder weiteren Pressung gehen wichtige Bestandteile genauso verloren, wie bei zu starker Erhitzung. 

Kalt gepresstes Hanföl erkennen Sie an einer grün-gelblichen Farbe.

Warm gepresstes Hanföl erkennen Sie an einer dunkelgrünen Farbe.

Für die Farbgebung sind hauptsächlich die enthaltenen Chlorophylle und Carotinoide (z. B. Beta-Carotin) verantwortlich.

FAQ zu Hanföl

Wirkt Hanföl berauschend?

Hanföl bzw. Hanfsamenöl wirkt nicht berauschend! Es wird zwar aus der Hanfpflanze gewonnen, besitzt aber keine psychoaktive Wirkung. Auch dann nicht, wenn Sie Unmengen des qualitativ hochwertigen Öls konsumieren.

THC Gehalt ist gering oder nicht vorhanden.

Ja, Kinder dürfen Hanföl zu sich nehmen. Es besitzt keine berauschende Wirkung (kaum bis gar kein THC Gehalt) und ist nicht schädlich. Es sollte im Idealfall aber zu einem Bio Hanföl gegriffen werden.

Hanföl schmeckt intensiv nussig. Der Geschmack wird von vielen als sehr angenehm empfunden – ganz gleich, ob zur Verfeinerung von Speisen und Getränken oder pur. Es kann aber auch vorkommen, dass Hanfsamenöl “krautig” schmeckt.

Hanföl versorgt Ihren Organismus mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen. Ernährungsexperten sind insbesondere überzeugt von den Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die Hanföl in einem optimalen Verhältnis enthält.

Das Öl hilft bei Entzündungen und wird auch von Menschen mit Hauterkrankungen gern genutzt.

Hanföl wird aus den Samen der Hanf Pflanze Cannabis Sativa hergestellt. Die Samen werden (im Idealfall) kaltgepresst und im nächsten Schritt zu Öl verarbeitet.

Hanfsamenöl ist bis zu 1 Jahr haltbar. Vorausgesetzt, es wird dunkel und kühl in Glasflaschen gelagert. Das Öl reagiert mit Sauerstoff und kann dadurch schnell ranzig werden. Um die Haltbarkeit zu gewährleisten, sollte die Flasche vor der Lagerung immer gut verschlossen werden

Viele Hunde-, Katzen- und auch Pferdebesitzer nutzen Hanföl für ihre Tiere. Berichten zufolge wirkt sich das Öl positiv auf Fell, Verdauung und Immunsystem aus. Auch bei Entzüdungen hilft das Öl, nicht zuletzt dank der Gamma Linolensäure. Es gibt aber keine allgemeingültige Empfehlung. Jedes Tier ist anders und kann daher anders auf das Öl reagieren.

Bei Zweifeln kontaktieren Sie im Vorfeld Ihren Tierarzt und besprechen mit ihm das Vorgehen.

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