CBD Öl Erfahrungen bei Depression: Wirkung und Dosierung

Viele Menschen, die an einer Depression leiden, sind auf Medikamente angewiesen. Allerdings wirken diese erst nach einer bestimmten Zeit der Einnahme und haben viele Nebenwirkungen. Seit es CBD Öl gibt, konnten viele Anwender gute Erfahrungen mit dieser alternativen Behandlungsmöglichkeit ihrer Depression machen. Welche CBD Öl Erfahrungen bei Depression Nutzer gemacht haben und was Sie über die Anwendung wissen sollten, erfahren Sie auf dieser Seite.

CBD Öl kaufen / CBD Öl Ratgeber / CBD Öl Erfahrungen Depression – Wirkung Vorteile, Dosierung

Beste CBD Öle 2022 im Vergleich

Wann spricht man von Depressionen?

Die Anzahl der Personen, die an einer Depression leiden, kann man nur schätzen. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation legt nahe, dass weltweit 322 Millionen Menschen betroffen sind. Auch in Deutschland sind die Zahlen mit 5,2 % Anteil an der gesamten Bevölkerung hoch, die Deutsche Depressionshilfe spricht gar von einer “Volkskrankheit”.

Bei Depressionen handelt es sich um eine Erkrankung, die nach neueren Erkenntnissen von Störungen im Serotonin-Spiegel des Gehirns verursacht wird. Auch eine genetische Veranlagung kann das Entstehen dieser Erkrankung begünstigen. Eine Depression kann sich verschiedenartig äußern. So können Symptome wie Traurigkeit, Schlaflosigkeit, Mangel an Motivation oder innere Leere auftreten. Auch wenn oft Stress, Schicksalsschläge oder andere Ursachen die Entstehung von Depressionen begünstigen oder auslösen können, gibt es viele Fälle, in denen die Betroffenen keinen direkten Anlass für den Beginn der Depression ausmachen können.

In den folgenden Absätzen gehen wir aber noch genau darauf ein, wie sich eine Depression genau äußern kann.

Kann CBD Öl gegen Depressionen helfen?

Die Einnahme von CBD Öl kann gegen depressive Phasen und bei einer Depression helfen, weil das Cannabidiol (CBD) auf unser körpereigenes Endocannabinoid–System wirkt. Dieses System ist unter anderem für die Regulierung unseres Serotonin-Spiegels verantwortlich. Serotonin ist gemeinhin als Glückshormon bekannt. Aus diesem Grund kann CBD Öl stimmungsaufhellend wirken und andere Beschwerden positiv beeinflussen.

Cannabidiol ist ein Wirkstoff, der aus der Hanf gewonnen wird und in unserem Körper wirkt. Ihm wird nachgesagt, dass er den 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor anregt. Vereinfacht gesagt, bedeutet es, dass Cannabidiol die Bildung von Serotonin anregen und deshalb eine depressionshemmende Wirkung erzielen kann. Außerdem wird CBD ein entzündungshemmender Effekt zugeschrieben. Das ist auch im Hinblick auf depressive Beschwerden von Bedeutung, denn einige Wissenschaftler sind der Ansicht, dass bei der Entstehung dieser Erkrankung Entzündungsprozesse eine Rolle spielen könnten.

Kein Wunder also, dass viele Menschen es gern bei einer Depression einsetzen und viele Anwender über positive CBD Öl Erfahrungen in depressiven Phasen berichten.

Wie sich die Anwendung von CBD Öl bei Depressionen auswirken kann

Man kann leicht zusammenfassen, wie CBD Öl bei einer Depression helfen kann, denn Cannabidiol:

  • erhöht den Serotonin-Spiegel im Gehirn
  • kann dafür sorgen, dass viele Dinge wieder positiver empfunden und erlebt werden können
  • kann Angstzustände mindern, sodass Sie sich zunehmend wohler fühlen können
  • kann den Schlaf und den Schlaf-Wach-Rhythmus verbessern, was viele positive Auswirkungen auf Geist und Körper hat
  • kann den Verlust von Dopamin vermindern. Dopamin ist ein Hormon und Neurotransmitter, der ebenfalls als “Glückshormon” gilt
  • kann die Muskeln entspannen, wodurch die allgemeine Anspannung des Körpers vermindert wird.
  • kann über eine entzündungshemmende Wirkung verfügen

Wie wirkt Cannabidiol auf das Endocannabinoid-System?

Um die Wirkung von CBD bei einer Depression und anderen psychischen Beschwerden aber richtig nachvollziehen zu können, sollten Sie wissen, wie das Endocannabinoid-System selbst und die dazugehörigen Cannabinoid-Rezeptoren funktionieren. Hierfür haben wir in unserem Ratgeber zur Wirkung von CBD einen ausführlichen Bericht für Sie zusammengestellt.

Welchen Vorteil hat die Anwendung von CBD bei Depressionen?

Der Grund, warum viele Menschen CBD bei Depressionen anwenden, sind die Vorteile von Cannabinoiden. Behandlungsmöglichkeiten mit CBD machen nicht abhängig und haben zudem keine psychoaktive Wirkung, sie machen also nicht „high“ und berauschen nicht. CBD wirkt im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) nicht psychoaktiv. Der Kauf von CBD Produkten in Deutschland ist legal, sofern es den EU-Gesetzen entspricht und nicht mehr als 0,2 % THC enthält. CBD Öl Erfahrungsberichte von Patienten zeigen, dass sie problemlos weiter am Alltag teilnehmen können.

cbd öl Erfahrungen depression

Wann tritt die Wirkung von CBD ein?

Grundsätzlich beginnt ein CBD Produkt bereits eine halbe bis eine Stunde nach der ersten Einnahme damit, seine entspannende Wirkung zu entfalten. Auch bei akuten Angstzuständen stellen Betroffene bereits innerhalb kurzer Zeit Ergebnisse fest, wie diese Anwenderin in ihrem Erfahrungsbericht beschreibt:

„Wann immer ein unruhiges Gefühl in der Magengrube zu stark wurde oder ich Probleme mit dem Atmen hatte, beruhigte mich CBD Öl. Ich nahm es nur gelegentlich, wenn ich einen Anfall von Angst hatte – und es wirkte immer zuverlässig nach einer halben Stunde oder etwas länger. Ich kann CBD aufgrund meiner eigenen Erfahrungen nur empfehlen.

Quelle: https://www.meinwegausderangst.de

Damit Sie sich langfristig wieder wohler in Ihrer Haut fühlen und wieder Hoffnung auf Freude am Leben haben können, wird allerdings empfohlen, die Anwendung der CBD Artikel nicht nur auf akute Situationen zu beschränken.

CBD Öl bei Depressionen – Dosierung

Grundsätzlich wird bei Depressionen eine leichte Dosis CBD Öl von etwa 10 bis 20 mg/ml CBD oder eine mittlere Dosis von 20 bis 100 mg/ml CBD pro Tag empfohlen. Tatsächlich hängt die genaue Dosierung aber von vielen Faktoren ab. So sind zum Beispiel die Stärke der Beschwerden, Ihr Gewicht und auch der Zusammensetzung bzw. der Konzentration des Öls von Bedeutung.

Bei starken psychischen Problemen und Belastungen werden stellenweise auch Dosen über 100 mg/ml CBD gegeben. Eine hohe Dosierung sollten Sie allerdings unbedingt mit einem Arzt absprechen und nicht einfach eigenständig einnehmen.

So erfolgt die Einnahme von CBD Öl

CBD Öle werden für maximale Wirkung direkt unter die Zunge geträufelt. Es ist aber auch möglich, sie mit Getränken oder Lebensmitteln verdünnt zu sich zu nehmen. In unserem Ratgeber zur Dosierung und Einnahme von CBD, erfahren Sie alles nötige. Dort finden Sie auch einen praktischen Kalkulator. Wir empfehlen Ihnen außerdem, sich unbedingt an die Angaben der Hersteller zur Einnahme zu halten und diese bei Fragen zu kontaktieren.

Studien zu CBD Öl bei Depressionen

Psychische Erkrankungen sind auch in Deutschland immer noch mit einem Stigma behaftet, sodass es hohe Dunkelziffer an Betroffenen gibt, die sich zuerst einmal nicht an einen Arzt wenden. Und auch wenn eine Behandlung mit Antidepressiva erfolgt, sind eine Menge Betroffener auf der Suche nach einer natürlichen Lösung, die sie nicht mit Nebenwirkungen belastet.

In den letzten Jahren gab es zahlreiche Studien zum Verhalten von CBD bei Depressionen. Die positiven Effekte, die CBD Öl bei dieser Anwendung nachgesagt werden, konnten alle belegt werden.

Zusammenhang von CBD und Glutamat bei Depressionen

Forscher können die Wirkung von CBD auf das Gehirn nachweisen. Es gibt auch Hinweise darauf, dass CBD sich auf den Serotonin- und Glutamatspiegel auswirkt. Glutamat kennen die meisten als Geschmacksverstärker in Lebensmitteln – es ist aber auch ein Botenstoff, der wichtig für die Kommunikation der Nerven ist.

Nimmt man jedoch zu viel davon auf, wird es giftig. Der Körper beginnt, das überflüssige Glutamat mithilfe von Astrozyten abzubauen. Bei depressiven Menschen lässt sich z.B. nicht sicherstellen, ob die Astrozyten ihren Aufgaben im Gehirn nachkommen. Genau deshalb ist nebst Serotonin auch Glutamat beim Erforschen von Depressionen von großem Interesse.

Nebenwirkungen von CBD Öl und Wechselwirkungen mit Antidepressiva

Grundsätzlich spricht nichts gegen die gleichzeitige Einnahme von CBD Öl und Antidepressiva, solange die Medikamente nicht zur trizyklischen Kategorie gehören, wie es zum Beispiel bei Tofranil®, Tryptizol® oder Pertofran® der Fall ist.

Bei der Anwendung von Ölen mit trizyklischen Antidepressiva kann es zu unerwünschten Wechsel- und Nebenwirkungen kommen.

Es ist aber möglich, CBD Öl statt Antidepressiva zu nehmen. Es gibt viele CBD Öl Depression Erfahrungsberichte, in denen Betroffene davon erzählen, dass sie ihre Antidepressiva langsam ausschleichen und komplett auf das nicht abhängig machende Cannabis Öl umsteigen konnten. Wir bitten Sie aber, Ihre Medikamente nicht eigenständig abzusetzen, sondern die Vorgehensweise in diesem Fall immer mit Ihrem behandelnden Arzt zu besprechen.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

Im Vergleich zu klassischen Antidepressiva gibt es bei CBD kaum Nebenwirkungen. Dennoch treten zum Beispiel Schläfrigkeit, Benommenheit oder auch ein trockener Mund zu Beginn der Einnahme häufiger auf.

Hinweis für Menschen mit niedrigem Blutdruck

Da CBD Ihren Blutdruck senken kann, sollten Sie Ihre Werte immer im Blick haben. Am besten ist es, wenn Sie mit einer geringen Menge anfangen und die Dosierung Schritt für Schritt steigern.

Wechselwirkung von Cannabidiol mit anderen Medikamenten

Die Wirkung mancher Medikamente kann stärker oder schwächer werden, wenn zusätzlich Cannabidiol eingenommen wird. Das gilt insbesondere bei

  • Säurehemmern
  • Schmerzmitteln
  • Gerinnungshemmern
  • Neuroleptika

Auch in Kombination mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen. Zu diesen gehören

  • Katzenminze
  • Kava
  • Hopfen
  • L-Tryptophan
  • Johanniskraut
  • Melatonin

CBD Öl Erfahrungen Depression

In etlichen Foren wird das Thema Erfahrungen mit CBD Öl und Depressionen regelmäßig thematisiert. Auch in diversen Selbsthilfegruppen und auf diversen Social Media Kanälen wird die Einnahme diskutiert.

Viele Menschen, die an Depressionen leiden, erfahren zeitgleich auch Angst- und Panikattacken. Ihren Berichten nach verbessern sich diese Zustände durch das regelmäßige Einnehmen von CBD und ihre Lebensqualität hat sich merkbar gesteigert.

Depressionen, Panikattacken, PTBS und Migräne

„Ich selber nutze das CBD Öl seit 2 Jahren erfolgreich gegen Depressionen, Panikattacken, PTBS und Migräne mit Aura. Ich bin so gut wie beschwerdefrei! Mir hat es zum Glück wieder Lebensqualität geschenkt. Viele meiner Kunden nutzen es ebenfalls für die verschiedensten Erkrankungen, Symptome u. Begleiterscheinungen. […] Ich war lange Zeit arbeitsunfähig und habe meine damalige Arbeit verloren! Durch das Öl und dem auffüllen sämtlicher Mängel wurde ich wieder “gesund” , konnte wieder am Leben teilhaben und habe mich selbständig gemacht im Bereich der alternativen Medizin, als Beraterin. Daran war vor Jahren überhaupt nicht zu denken. […]“

Nikita – https://www.forum.angst-und-panik.de

Depressionen und soziale Ängste

„10 min. nach der Einnahme bemerke ich eine geschärfte Wahrnehmung. Die kann ich mir allerdings auch einbilden. Viel mehr passiert bis jetzt nicht.

Warum ich mir das CBD-Öl gekauft habe? Ich fand nicht viele, aber fast durchweg positive Berichte. Ich wollte keine Drogen nehmen, die mich im ersten Moment aufputschen, im nächsten aber fallen lassen. Ich will nach vorne blicken und nicht ständig grübeln.

Cannabis als Joint, nur pur konsumiert, hat mich natürlich im ersten Moment sehr glücklich gemacht :-), allerdings nach dem Konsum und auch bis zu einer oder mehrwöchigen Pausen hielt ein Verlangen danach an, welches mich ebenfalls depressiv stimmte. Nun ich denke, dass dies vielleicht am THC liegt.

Nach einer halben Stunde bemerke ich einen leicht fokussierten Zustand.

Die Einnahme ist nun schon gut 40 min. her und das Ergebnis ist echt beeindruckend.

Ich bin hinaus gegangen und habe ein bisschen was eingekauft. Die Angst verschwindet fast vollständig mit Menschen in Kontakt zu treten.

Die Hintergedanken verschwinden zwar nicht ganz, aber es wird einem vieles dadurch erleichtert.

Leichte optische Wirkungen konnte ich feststellen. Allgemein verstärkt sich dies bei Sonnenschein. Heute ist echt gutes Wetter.

Das hebt die Stimmung natürlich zusätzlich. Von Einbildung kann trotzdem keine Rede sein. Ich merkte spürbar die guttuende Wirkung auf meinen Körper und auf meinen Geist.

Ich hatte ja Angst, dass das Gedächtnis dadurch stark beeinträchtigt ist, wie ich es durch Cannabis kenne.

Aber bis jetzt macht sich davon nichts bemerkbar. Ich kann klar denken und vergesse auch keine Dinge, die ich eigentlich noch erledigen sollte.“

inspirationonearth – hanfverband-forum.de

Depressionen, Schlafstörungen, Unruhe, Angst und Schmerzen

„Nehm es auch wegen Depressionen, Schlafstörungen, Unruhe, Angst und Schmerzen. […] Nehme nach langsamen einschleichen nun 4 Tropfen morgens und 4 nachmittags. Schlafe besser, die Unruhe ist weniger, weniger depressiv, Ängste seitdem nicht gehabt. Rückenschmerzen sind auch besser. An deine private Dosis solltest du dich langsam rantesten und wenn es sich gut anfühlt, bleib dabei. Man muss es nicht unnötig hoch dosieren.“

Ro My – facebook.com – CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl – Erfahrungen und Austausch – Gruppe

Depressionen, Unruhe, Stress

„Ich bin alleinerziehende Mama von 2 Kindern, meine Tochter hat schweres Adhs, mein Sohn nicht. Ich arbeite mit 30 Stunden im Kindergarten und wir haben ein Haus… Mir ging es lange Zeit so schlecht, hatte immer wieder Depressionen, innere Unruhe, Stress und war völlig fertig, da ich jeden Tag gedacht habe, den Tag nicht zu schaffen….. Nun nehme ich seit 8 Wochen Cbd Öl, vaporize CBD und dazu nehme ich Vitamin D und Muskatellasalbei Öl (ätherisches Öl von Lanandinum)… Was soll ich sagen…. Mir hat diese Kombi mein Leben gerettet. ALLE Depressionen und Ängste weg, der Antrieb ist zurück und mir geht es besser als in den letzten 10 Jahren. Ich konnte sogar mein Antidepressiva absetzen.“

Maike Höller – facebook.com – CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl – Erfahrungen und Austausch – Gruppe

Erfahrungen zu weiteren Störungen und Krankheiten, an denen immer mehr Menschen leiden, finden Sie im Bereich Erfahrungen mit CBD Öl.

Allgemeine Informationen zu Depressionen

In den folgenden Absätzen möchten wir Ihnen eine Übersicht über die Merkmale und Ursachen einer Depression geben.

Was ist eine Depression?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt eine Depression als eine psychische Erkrankung, die durch mehrere Faktoren gekennzeichnet ist und jeden treffen kann, egal in welchem Lebensalter er sich befindet. Sie kann leichter oder schwerer sein, sich auf verschiedenen Weise äußern und ist in der Regel aber gut behandelbar. Die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens eine Depression zu entwickeln, liegt bei stolzen 7 bis 18 %.

Was sind die Symptome einer Depression?

Zu bekannten und häufigen Symptomen einer Depression gehören:

  • Angstzustände
  • fehlendes Sexualverlangen
  • gestörtes Hungergefühl
  • geringes Selbstwertgefühl
  • hohe Reizbarkeit
  • Interesselosigkeit
  • negative Gedanken
  • Schlafstörung
  • Selbstmordgedanken
  • soziale Isolation
  • Traurigkeit
  • wenig Energie

Tatsächlich gibt es aber viele weitere Symptome, die auf eine Depression schließen lassen und unter denen Betroffene leiden. Nicht jeder Stimmungsumschwung bedeutet allerdings, dass man an Depressionen leidet. Erst, wenn die Anzeichen über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen, sollte man einen Arzt aufsuchen.

Was können Ursachen einer Depression sein?

Depressionen haben viele unterschiedliche Gründe, bei denen auch genetische, körperliche und psychosoziale Ursachen eine Rolle spielen. Zu häufigen Auslösern einer Depression zählen beispielsweise:

  • Abhängigkeit von Drogen oder Alkohol
  • hormonelle Veränderungen durch Medikamente oder eine Schwangerschaft
  • Kindheitstraumata
  • (anhaltende) Stress-Situationen
  • ggf. genetische Veranlagung (Serotonin-Transport)

Wie wirkt sich eine Depression auf das Gehirn aus?

In unserem Gehirn spielen viele verschiedene Botenstoffe zusammen. Vier davon sind für die Glücksgefühle verantwortlich: Dopamin, Endorphin, Noradrenalin und Serotonin. Tritt im Hirn ein Ungleichgewicht auf, können Depressionen die Folge sein.

CBD statt Antidepressiva?

Um das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, werden in der Regel Antidepressiva verschrieben, die dabei helfen, aber leider oft mit starken Nebenwirkungen einhergehen. Neben Mundtrockenheit und einer ersten Verstärkung der Symptome, gehören auch Schlafstörungen, Magenbeschwerden, Schwindelgefühl oder sexuelle Funktionsstörungen zu den gängigen Nebenwirkungen von Antidepressiva. Außerdem können Antidepressiva unter Umständen das lebensbedrohliche Serotonin-Syndrom auslösen.

Zudem machen die verschriebenen Medikamente häufig abhängig. Das zeigt sich vor allem in den Symptomen, die nach dem Absetzen des Medikaments auftreten.

Menschen auf Drogenentzug zeigen genau die gleichen Symptome, daher ist es unserer Meinung nach erforderlich, diese SSRI-Medikamente (Antidepressiva) als süchtigmachend zu kategorisieren

so die dänische Wissenschaftlerin Dr. Margrethe Nielsen. Sie weist zudem darauf hin, dass 37 von 42 Symptomen des SSRI-Absetzsyndroms den Abhängigkeitssymptomen entsprechen.

Auch die Nieren werden bei regelmäßiger Einnahme klassischer Antidepressiva stark belastet. Selbst nach dem Absetzen des chemischen Medikaments sind Spuren noch bis zu 120 Tage nach der letzten Einnahme im Körper nachweisbar.

CBD Öl als alternative Behandlungsmöglichkeit einer Depression

Aufgrund der starken Nebenwirkungen, suchen viele Menschen nach sinnvollen Alternativen, wie CBD bei Depressionen. Sie nutzen andere CBD Produkte, deren Wirksamkeit längst bestätigt ist, auch gegen weitere Beschwerden. Denn der natürliche Extrakt der Hanfpflanze Cannabis Sativa macht nicht abhängig und besitzt nur wenige Nebenwirkungen. Auch über ein CBD Serotonin-Syndrom ist trotz millionenfacher Einnahme nichts bekannt. Mehr Informationen über CBD Öl finden Sie in unserem CBD Ratgeber.

Achtung: CBD Öl ist kein Medikament

Wir weisen immer darauf hin, dass es sich bei CBD Öl nicht um ein Medikament handelt, dass Ihnen der Arzt verschreiben muss. Laut EU-Recht ist es als Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert und das ist auch der Grund, warum seriöse Hersteller kein Wirkungsversprechen abgeben können. Auch wenn die Erfahrungen bei Betroffenen positiv sind, sind diese von vielen Faktoren abhängig und immer individuell zu bewerten.

FAQ zu CBD Öl bei Depressionen

Welches CBD gegen Depressionen ist zu empfehlen?

Es gibt nicht das eine CBD gegen Depressionen, das garantiert hilft. Wichtig sind bei der Wahl aber eine hohe Qualität wie die von Bio CBD, die eigenen Beschwerden, das Eigengewicht, sowie die korrekte Dosierung der jeweiligen CBD Öle.

Auf unserer Webseite stellen wir Ihnen einen leicht zu bedienenden CBD Dosierungs-Rechner zur Verfügung und geben viele weitere wertvolle Tipps zur Anwendung des Öls bei Depressionen.

Ja, die im CBD Öl enthaltenen Cannabinoide wirken auf Rezeptoren im menschlichen Endocannabinoid-System und sorgen für eine vermehrte Produktion von Glückshormonen. Deshalb kann CBD bei depressiven Erkrankungen besonders gut helfen.

Nein. Reines CBD Öl löst keine Panikattacken aus, eignet sich aber zur Behandlung solcher. Panikattacken können auftreten, wenn statt CBD auf cannabishaltige Produkte mit zu hohem THC Gehalt zurückgegriffen wird. Der THC Gehalt von CBD Ölen liegt aber unter 0,2 %.

Die Wirkung von THC bei Depressionen ist umstritten. Während einige Studien die Wirksamkeit bestätigen, bringen andere das Gegenteil hervor.

Die Stimmung kann durch den Konsum von Cannabis zwar aufgehellt werden, allerdings ist dieser Zustand nur von kurzer Dauer.

Diese Website nutzt Cookies um die Nutzererfahrung zu verbessern.

Akzeptieren Datenschutzrichtlinie lesen